Dixielandband „Alte Wache“ in Stuart/Florida
Von einer erfolgreichen Auftrittsreise in Stuart / Florida, ist die Dixielandband „Alte Wache“ zurückgekehrt. Der Ort wurde im Jahre 1870 von den Posdamer Brüdern Otto und Ernst Stypmann auf den Namen Potsdam gegründet. Dort befindet sich auch das ständige Trainingscamp des Kanu-Club Potsdam, das im Februar 2003 durch den Oberbürgermeister der Stadt Potsdam Jann Jakobs und dem Chef der Staatskanzlei des Landes Brandenburg, Staatssekretär Rainer Speer eingeweiht wurde.
In den 16 Tagen gaben wir vier Konzerte. Höhepunkt war ohne Zweifel der Auftritt im wunderschönen Lyriktheater, einem für amerikanische Verhältnisse alten Gebäude aus den 20iger-Jahren des vorigen. Jahrhunderts.
Wir waren überrascht von der Begeisterung der Amerikaner -unweit der Wiege des Dixielands in New Orleans- über die dargebotene Musik. Traditionelle Titel wurden fast schon enthusiastisch aufgenommen, ebenso Songs aus den sogenannten goldenen Twenties.
Dem anwesenden Bürgermeister Jeff Krauskopf übergaben wir eine Botschaft von Potsdams OB Jann Jakobs.
Weitere Auftritte hatten wir im Hafen, in einem großen französischen Club und im Radio.
Natürlich standen auch Land und Leute auf dem Programm. Beeindruckt waren u.a. wir vom Länderpark in Orlando, dem Raketenzentrum Cap Caneveral, einer Airbootfahrt über die Everglades sowie dem prallen Leben in Miami und Palm Beach.
Die Amerikaner begegneten uns sehr herzlich und aufgeschlossen, das merkten wir insbesondere bei mehreren privaten Einladungen.
Gewohnt haben wir in der „JoseFine Heavenly Sunshine Farm“, dem Trainingscamp des Kanuclubs Potsdam. Das Haus ist sehr schön eingerichtet und kann Freundeskreisen bzw. Klubs für einen gemeinsamen Urlaub sehr empfohlen werden (alle weiteren Informationen dazu unter http://www.kcpotsdam.de/).
Unsere Band erhielt bereits die Einladung für das nächste Jahr, die wir natürlich wahrnehmen werden.
In den 16 Tagen gaben wir vier Konzerte. Höhepunkt war ohne Zweifel der Auftritt im wunderschönen Lyriktheater, einem für amerikanische Verhältnisse alten Gebäude aus den 20iger-Jahren des vorigen. Jahrhunderts.
Wir waren überrascht von der Begeisterung der Amerikaner -unweit der Wiege des Dixielands in New Orleans- über die dargebotene Musik. Traditionelle Titel wurden fast schon enthusiastisch aufgenommen, ebenso Songs aus den sogenannten goldenen Twenties.
Dem anwesenden Bürgermeister Jeff Krauskopf übergaben wir eine Botschaft von Potsdams OB Jann Jakobs.
Weitere Auftritte hatten wir im Hafen, in einem großen französischen Club und im Radio.
Natürlich standen auch Land und Leute auf dem Programm. Beeindruckt waren u.a. wir vom Länderpark in Orlando, dem Raketenzentrum Cap Caneveral, einer Airbootfahrt über die Everglades sowie dem prallen Leben in Miami und Palm Beach.
Die Amerikaner begegneten uns sehr herzlich und aufgeschlossen, das merkten wir insbesondere bei mehreren privaten Einladungen.
Gewohnt haben wir in der „JoseFine Heavenly Sunshine Farm“, dem Trainingscamp des Kanuclubs Potsdam. Das Haus ist sehr schön eingerichtet und kann Freundeskreisen bzw. Klubs für einen gemeinsamen Urlaub sehr empfohlen werden (alle weiteren Informationen dazu unter http://www.kcpotsdam.de/).
Unsere Band erhielt bereits die Einladung für das nächste Jahr, die wir natürlich wahrnehmen werden.
Erhard Pannek
Dixielandband „Alte Wache“

